Chronik

Piesendorf: Der späte Dank für den jüdischen Gemeindearzt

1938 wurde Theodor Herz aus Piesendorf vertrieben. Zur Enthüllung einer Gedenktafel kommen seine Enkel aus Argentinien.

Der jüdische Arzt Theodor Herz arbeitete von 1919 bis 1938 in Piesendorf. Nach dem "Anschluss" wurden er und seine Familie von den Nationalsozialisten vertrieben. Innerhalb einer Stunde mussten sie den Ort verlassen. Theodor Herz, seine Frau Rosa und die Tochter Martha fanden später in Argentinien eine neue Heimat.

Es ist vor allem der gebürtigen Pinzgauerin Waltraud Fox-Wallner, die seit vielen Jahren in Wien lebt, zu verdanken, dass die Familie Herz nicht in Vergessenheit geraten ist. Sie hat die ...

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