Chronik

Pistenmanager von Kitzbühel sitzen in Salzburg im Büro

Auf Basis von Millionen Daten optimiert eine Salzburger Firma die Pistenarbeit in Skigebieten. Das soll den Kunden Millionensummen ersparen und nebenbei der Umwelt guttun.

Robert Sölkner und Maximilian Mündler basteln aus Millionen von Daten konkrete Handlungsanweisungen für Skigebiete.  SN/michael minichberger
Robert Sölkner und Maximilian Mündler basteln aus Millionen von Daten konkrete Handlungsanweisungen für Skigebiete.

Zu viel produzierter Kunstschnee kostet Seilbahnunternehmen eine Menge Geld. Allein die Region KitzSki (Kitzbühel, Kirchberg, Mittersill) habe in den vergangenen zehn Jahren 24 Millionen Euro für maschinellen Schnee ausgegeben, den es nicht gebraucht hätte, sagt Unternehmer Robert Sölkner. Die Zahl stamme aus einer aktuellen wissenschaftlichen Arbeit.

Sölkner ist kein Seilbahner, sondern Experte für Geodaten. Er beschäftigt in seiner Firma PowerGIS elf Mitarbeiter. Mit Skigebieten hat er seit vielen Jahren zu tun.

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Aufgerufen am 22.05.2022 um 07:20 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/pistenmanager-von-kitzbuehel-sitzen-in-salzburg-im-buero-115929832