Chronik

Schäden nach Hagel: Alte Radarkuppel am Kolomansberg muss abgebaut werden

Neue Anlage übernimmt die militärische Luftraumüberwachung.

Das seit 2002 am Kolomansberg eingesetzte Radar hat seinen Dienst für Österreich geleistet. Nach Unwetterschäden wird es nun vorzeitig durch ein neues und zeitgemäßes Radar ersetzt. Dieses ist seit einiger Zeit in Betrieb.

Eine Firma, die darauf spezialisiert ist, Radarkuppeln (Radoms) auf- und abzubauen, wurde beauftragt, das alte Radom am Kolomansberg abzubauen. Die Teile werden fachgerecht entsorgt. Die alte Radaranlage wird durch bundesheereigene Spezialisten abgebaut und der Herstellerfirma übergeben.
Die ortsfesten Radarstationen bilden das Rückgrat der passiven Luftraumüberwachung. Sie werden - mit Ausnahme von Wartungsereignissen - das ganze Jahr über durchgehend betrieben (24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche) und liefern die Grundlage für die Identifizierung und Klassifizierung sämtlicher Luftfahrzeuge im österreichischen Luftraum.

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