Chronik

Südafrikanische Mutation im Kindergarten in St. Johann: Mehr als 20 Fälle

Der Cluster um einen Kindergarten in St. Johann weitet sich aus. Bis Sonntag waren 21 Neuinfektionen gemeldet worden. Wahrscheinlich handelt es sich um die südafrikanische Mutation des Coronavirus.

Anfang kommender Woche soll es möglich sein, entdeckte Coronavirus-Mutationen in das Epidemiologische Meldesystem einzupflegen. SN/Land Salzburg / Franz Neumayr
Anfang kommender Woche soll es möglich sein, entdeckte Coronavirus-Mutationen in das Epidemiologische Meldesystem einzupflegen.

Die Mutationen des Coronavirus breiten sich auch in Salzburg aus. Konkret dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Kindergarten in St. Johann die südafrikanische Mutation kursieren, in einem Kindergarten in Wals-Siezenheim die britische.

Beide Varianten sind deutlich ansteckender als bisher. Bei der südafrikanischen Mutation könnte zudem die Inkubationszeit deutlich länger sein. Eine Ansteckung könnte drei Wochen zurückliegen statt wie bisher zehn Tage.

Cluster in St. Johann wuchs auf 21 Fälle

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