Chronik

Tennengauer Arzt verschreibt seinen Patienten Ivermectin

Der Mediziner gilt als Impfgegner. Das Mittel ist auch für Menschen zugelassen. Von der ÖGK genehmigt wird es allerdings nur zur Behandlung von Krätze.

Apotheken, Ärztekammer und auch die ÖGK, aber auch der Hersteller selbst warnen vor der missbräuchlichen Verwendung von Ivermectin im Zusammenhang mit dem Coronavirus. (Symbolbild) SN/www.picturedesk.com/mike stewart
Apotheken, Ärztekammer und auch die ÖGK, aber auch der Hersteller selbst warnen vor der missbräuchlichen Verwendung von Ivermectin im Zusammenhang mit dem Coronavirus. (Symbolbild)

"Ich verschreibe Ivermectin, das stimmt", sagt ein Tennengauer Arzt. Seinen Namen will er nicht in der Zeitung lesen. Auch die Frage, ob er das Mittel Coronapatienten oder anderen Patienten mit Krätze verschreibt, will er nicht beantworten. Der Arzt impft in seiner Ordination nicht gegen das Coronavirus und gilt als Impfgegner.

Vor allem unter Impfgegnern gilt das Medikament als Heilmittel gegen Corona. Auch FPÖ-Chef Herbert Kickl hatte zur Einnahme des hauptsächlich in der Tiermedizin eingesetzten Präparates gegen Parasiten geraten. ...

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