Chronik

Schule in Seekirchen schickte Ballon mit Sonde in die Stratosphäre

Die Sportmittelschule Seekirchen hat eine selbstgebaute Sonde mit einem Ballon in die Stratosphäre geschickt. Im Hagengebirge kam sie wieder herunter. Ein erster Bergungsversuch ist gescheitert. Noch hoffen alle Beteiligten auf Bilder vom Rand des Weltalls.

Nach monatelangen Vorbereitungen wurde es Montag vergangener Woche erstmals so richtig spannend: Um 9 Uhr sollte der Ballon am Schulsportplatz starten. Doch dann: Keine Genehmigung der Luftfahrtbehörde wegen der schlechten Wetterverhältnisse.

Die Sonde wurde mit einer Schnur am Ballon befestigt. SN/sw/strübler
Die Sonde wurde mit einer Schnur am Ballon befestigt.

Zwei Tage später sollte es dann klappen. Am Vormittag versammelten sich die am Projekt beteiligten Schülerinnen und Schüler auf dem Sportplatz, um gemeinsam mit ihren Lehrern Manuel Huber-Sommeregger und Bea Messner den Ballon startklar zu ...

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