Chronik

Wer nur zum Schauen kommt, zahlt ab 23. Oktober Eintritt für den Salzburger Dom

In einer Übergangsphase wird ab 5. Juli bereits vieles von dem geboten, was zahlende Besucher dann erwartet, darunter ein kostenloser Audioguide für Smartphones bzw. ein Audio-Leihgerät (drei Euro). Man wolle nicht nur Geld kassieren, sondern auch Inhalte vermitteln, betont Hermann Signitzer, der Tourismusreferent der Erzdiözese und Leiter des neu eingerichteten Gästeservice für den Dom.

Dass kein Weg am neuen Domerhaltungsbeitrag vorbeiführt, verdeutlichten Domkustos Prälat Johann Reißmeier und der Tourismusreferent der Erzdiözese, Hermann Signitzer mit Zahlen: Zwei Millionen touristische Besucher würden in "normalen" Jahren den Dom zum Teil "verstopfen". Mit sich brächten sie Hinterlassenschaften wie leere Getränkedosen und zu viel Luftfeuchtigkeit, die etwa den sieben Orgeln zusetze. In den letzten Jahren sei zudem die Spendenbereitschaft der Besucher gesunken. Vor allem die in den letzten Jahren verstärkt durch den Dom geschleusten asiatischen Reisegruppen zündeten - anders ...

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