Chronik

Wirtshaus in Bestlage "ging billig her"

Am Landesgericht Salzburg klagen zwei Neffen auf Rückabwicklung der Kaufverträge, die ihr Onkel unterschrieben hat. Der sei ein gutgläubiger, einfacher Mann und nicht mehr geschäftsfähig.

Franz H.: „Ich will, dass alles rückgängig gemacht wird.“ SN/sw/privat
Franz H.: „Ich will, dass alles rückgängig gemacht wird.“

Die Geschichte spielt in einer idyllischen Landschaft im Flachgau und im Dunstkreis kommunaler Prominenz aus Politik und Geschäftsleben. Man kennt einander auch von der Jagd oder vom Golfplatz. In dieser tüchtigen Gemeinde machten drei honorige Bewohner ein Geschäft, das mittlerweile Gegenstand eines Zivilprozesses vor dem Landesgericht ist und den Beteiligten erhebliche Unannehmlichkeiten eingebrockt hat. Es geht um eine dazumal heruntergekommene Gastwirtschaft inmitten grüner Natur, die mitsamt zehn Hektar landwirtschaftlichen Flächen um ganze 347.412 Euro Kaufpreis den Besitzer wechselte.

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Aufgerufen am 02.12.2020 um 04:59 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/wirtshaus-in-bestlage-ging-billig-her-88999831