Chronik

Zehn Verletzte bei Kellerbrand in der Stadt Salzburg

Warum das Feuer ausgebrochen ist, ist noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

 SN/bilderbox

Ein Brand in einem Wohnhaus hat am Montag kurz nach Mitternacht im Salzburger Stadtteil Gnigl mehr als 20 Bewohner aus dem Schlaf gerissen. Die Berufsfeuerwehr brachte zehn Erwachsene und drei Kinder über eine Drehleiter in Sicherheit. Weitere neun Erwachsene und zwei Kinder retteten sich selbst ins Freie, informierte die Landespolizeidirektion. Wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurden zehn Personen vom Roten Kreuz ins Uniklinikum Salzburg eingeliefert.

Mehrere Bewohner hatten in der Nacht den Brandgeruch in dem Mehrparteienhaus in der Vogelweiderstraße wahrgenommen und die Feuerwehr alarmiert. Zunächst ging man von einem Zimmerbrand aus, doch dann wurde im Keller ein Brandherd lokalisiert.

Das Stiegenhaus war komplett verraucht. Feuerwehrleute durchsuchten das gesamte Gebäude nach weiteren Bewohnern, die den Brand vielleicht noch nicht bemerkt hatten. Eine Person verließ das Haus über ein Vordach und zog sich dabei eine Fußverletzung zu.

Am frühen Montagvormittag konnte "Brand aus" gegeben werden. Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers waren da noch im Gange. Die Vogelweiderstraße musste während des Einsatzes gesperrt werden.

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