Chronik

Zum ersten Mal seit mehr als 300 Jahren fällt in Großarl das Ölbergsingen aus

Seit dem 17. Jahrhundert wird in Großarl zu Ostern ein einzigartiger religiöser Brauch gepflegt: In den Nächten zum Karfreitag und zum Karsamstag halten jeweils rund 30 Männer Totenwache für den gekreuzigten Jesus Christus. Sie singen zu jeder nächtlichen Stunde ein Lied, das über die Jahrhunderte mündlich weitergetragen wurde. Noch nie - so heißt es in der Marktgemeinde - sei das Leiden-Christi-Singen ausgefallen. Das gilt besonders auch für die neue Zeit. Niemand in Großarl kann sich erinnern, dass das Ölbergsingen, wie ...

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