Politik

Salzburg AG: Betriebsrat lehnt Ausgliederung des Verkehrsbereichs nicht ab

Verärgert ist der Betriebsratsvorsitzende der Verkehrssparte aber über die Vorgangsweise, die von der Politik gewählt worden sei. Salzburgs Verkehrsexperte Günther Penetzdorfer sieht eine Ausgliederung positiv. "Mit dem Auto geht es so nämlich nicht weiter."

Die Obus-Flotte soll künftig von Stadt und Land geführt und betrieben werden, und nicht mehr von der Salzburg AG. SN/robert ratzer
Die Obus-Flotte soll künftig von Stadt und Land geführt und betrieben werden, und nicht mehr von der Salzburg AG.

Die Ausgliederung des öffentlichen Verkehrs von der Salzburg AG in eine eigene Gesellschaft von Stadt und Land Salzburg ist seit Freitagnachmittag das bestimmende Thema.

Frank Conrads, Betriebsratsvorsitzender im Verkehrsbereich, sagt, dass rund 650 Mitarbeiter betroffen wären. Wobei man inhaltlich durchaus gesprächsbereit sei. Mit der Vorgangsweise sei man hingegen nicht einverstanden. "Ich finde es von einem Landeshauptmann verwerflich, dass man so etwas andenkt, ohne vorher das Gespräch mit den involvierten Personen zu suchen. Mit uns, mit den Mitarbeitern, ist ...

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