380 kV: Schiefe Optik im Mastenwald

Das 380-kV-Verfahren ist reich an Pannen und Kuriositäten und kein Ruhmesblatt für unser Land.

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Mit ihren Beschwerden beim Verfassungsgerichtshof hoffen die Gegner der 380-Kilovolt-Freileitung, das Projekt doch noch zu verhindern. Ob sie Erfolg haben, könnte maßgeblich von einem Richter abhängen, der Aufsichtsrat in der Elektrizitätswirtschaft ist. Das ist zumindest eine ziemlich schiefe Optik. Was ein Verfassungsrichter in einem Aufsichtsrat eines Unternehmens verloren hat, ist nebenbei eine berechtigte Grundsatzfrage.

Auch nur in den Anschein einer möglichen Befangenheit zu geraten, kann nicht im Interesse eines Richters und eines Gerichts sein. Dieser Fall ist ein ...

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