Politik

Wie der Landeshauptmann die Salzburg AG ausbremste

Ein internes Papier zeigt, was die Salzburg AG im Verkehrsbereich vorhatte. Eine Ausgliederung sollte jedenfalls verhindert werden.

Landeshauptmann und Aufsichtsratsvorsitzender Wilfried Haslauer mit den beiden Vorständen der Salzburg AG, Leo Schitter und Horst Ebner. Die geheime „Reorganisation des Verkehrsbereichs“ war innerhalb der Salzburg AG bis April geplant. SN/robert ratzer
Landeshauptmann und Aufsichtsratsvorsitzender Wilfried Haslauer mit den beiden Vorständen der Salzburg AG, Leo Schitter und Horst Ebner. Die geheime „Reorganisation des Verkehrsbereichs“ war innerhalb der Salzburg AG bis April geplant.

Am 31. Jänner hat Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) in wenigen Sätzen die Ausgliederung des Verkehrs in eine eigene Stadt-Land-Gesellschaft verkündet. Die Salzburg AG sollte nicht mehr länger zuständig sein für den öffentlichen Verkehr mit Obus, Lokalbahn und Pinzgaubahn. Weder für den Betrieb noch für die Infrastruktur. Und schon gar nicht für die Verkehrsplanung.

Das Ganze hat viele auf dem falschen Fuß erwischt - allen voran die Salzburg AG selbst. Zwei interne Papiere zeigen das ganz deutlich. Auf dem ...

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Aufgerufen am 30.09.2020 um 06:15 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/wie-der-landeshauptmann-die-salzburg-ag-ausbremste-83642410