Wirtschaft

Heimische Gastronomie schickt zu dunkles Kalbfleisch aus Salzburg retour

Weil die Landwirtschaftskammer (LKS) nicht untätig zusehen will, wie heimische Kälber in andere EU-Länder exportiert werden, startete sie ein Pilotprojekt. 150 Kälber von 29 Salzburger Bauernhöfen werden im Land vermarktet. Partner ist Fleischhauer Franz Ablinger aus Oberndorf.

Noch ist das Projekt nicht abgeschlossen, aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass etwa die Hälfte der bisher geschlachteten Kälber eine für Kalbfleisch typisch helle Fleischfarbe aufweisen. Die andere Hälfte hat deutlich dünkleres Fleisch. Die Gründe dafür sind vielfältig: Zum einen werden heimische Kälber nicht nur mit Milch ernährt, sondern auch mit Stroh - und das schlägt sich in der Farbe nieder. Zum anderen können aber auch andere Faktoren eine Rolle spielen. "Wenn der Bauer seinem Kalb etwa gegen Durchfall ...

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