Wirtschaft

Warum ein gut gehendes Café in der Salzburger Altstadt schließen muss

Nach 608 Tagen ist Schluss für das Rosencafé im Hotel Stein. "Ich muss aufhören, weil es zu gut geht, nicht weil es nicht geht", sagt Betreiberin Birgit Schattbacher. Sie findet kein Personal. Mit dem Problem steht die Pinzgauerin nicht allein da.

Ohne Personal geht es nicht: Unternehmerin Birgit Schattbacher wirft im Rosencafé im Hotel Stein das Handtuch. Sie hat von 100-Stunden-Wochen genug.  SN/robert ratzer
Ohne Personal geht es nicht: Unternehmerin Birgit Schattbacher wirft im Rosencafé im Hotel Stein das Handtuch. Sie hat von 100-Stunden-Wochen genug.

Birgit Schattbacher hat genug von den 100-Stunden-Arbeitswochen, die sie seit gut drei Monaten absolviert. Seit Dezember sucht sie Arbeitskräfte für ihr Bio-Rosencafé im Hotel Stein in der Salzburger Altstadt. "Ich bräuchte zumindest zwei Personen, die jeweils zumindest für 30 Wochenstunden arbeiten wollen."

Sie sei aber auch bereit gewesen, mehr Personen für weniger Stunden anzustellen. Die Jobs habe sie für 40, 30, 20 und sogar für 10 Wochenstunden ausgeschrieben. "Eine einzige ernsthafte Bewerbung ist gekommen - ...

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