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#51 Frauen in der Arbeitswelt: Alles eine Frage der Quote?

Eine Studie der Universität Salzburg zeigt: Geschlechterstereotype gibt es auch in Vorständen. Frauen an der Spitze werden häufig mit bestimmten Aufgabenbereichen betraut. Woran das liegt und warum eine Frauenquote das ändern könnte.

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Podcast Stephanie Rausch
Astrid Reichel ist Professorin für Human Resource Management an der Universität Salzburg. SN/andreas kolarik
Astrid Reichel ist Professorin für Human Resource Management an der Universität Salzburg.

Chefsein ist in Österreich immer noch Männersache. Nur 7,3 Prozent an der Spitze börsenotierter Unternehmen in Österreich sind Frauen. Eine generelle verpflichtende Frauenquote gibt es derzeit in Österreich nicht - lediglich für Aufsichtsräte. In Deutschland gibt es jetzt einen Entwurf für eine Frauenquote in allen börsenotierten Unternehmen. Befinden sich dort mehr als drei Personen im Vorstand, soll mindestens eine davon eine Frau sein. Das sorgte für Diskussionen und warf Fragen auf. Ist eine verpflichtende Frauenquote immer ein Vorteil für das weibliche Geschlecht?

Astrid Reichel ist Wirtschaftswissenschafterin und Professorin für Human Resource Management an der Universität Salzburg. Sie hat sich im Rahmen einer Studie mit dem Thema Frauenquote und Geschlechterstereotype in Vorständen beschäftigt. Im Podcast erklärt sie, wie diese Stereotype aussehen und mit welchen Mitteln sie durchbrochen werden können.

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Aufgerufen am 29.11.2021 um 09:56 auf https://www.sn.at/snin/podcast/51-frauen-in-der-arbeitswelt-alles-eine-frage-der-quote-103068298

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