Eishockeymeister auf Talfahrt: Wer zieht endlich die Notbremse?

Autorenbild

Was hat sich beim EC Red Bull Salzburg, amtierender heimischer Eishockeymeister, seit Ende September geändert? Nichts. Schon damals überzeugten Hughes & Co. in der Champions League mit Topleistungen und waren in der Erste Bank Liga nicht zum Anschauen. Mittlerweile ist der Sensationsrun ins CHL-Halbfinale Geschichte. Eine Wiederholung im nächsten Herbst wird es nicht geben: Zwei der drei Plätze sind an Graz und Wien (de facto) vergeben, bliebe der EBEL-Titel als letzte Qualifikationschance. Doch da setzt es eine Blamage nach der ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.10.2020 um 12:53 auf https://www.sn.at/sport/eishockey/standpunkt-eishockeymeister-auf-talfahrt-wer-zieht-endlich-die-notbremse-65936344