Bundesliga

Red Bull Salzburg spricht ein Machtwort: Torjäger Munas Dabbur bleibt ein Bulle

Österreichs Fußballmeister Red Bull Salzburg blieb hart und lässt Munas Dabbur nicht wechseln. Der Torjäger akzeptierte die Entscheidung.

Salzburgs Sportchef Christoph Freund mit seinem Torjäger Munas Dabbur. SN/krugfoto/Krug Daniel sen.
Salzburgs Sportchef Christoph Freund mit seinem Torjäger Munas Dabbur.

Der Urlaub ist zu Ende, ab Montag beginnt bei Red Bull Salzburg die Vorbereitung auf die Frühjahrssaison 2019. Und in dieser wollen die Bullen auch nach dem Abgang von Amadou Haidara zu RB Leipzig sowohl national als auch international wieder für Aufsehen sorgen. Bevor ab 16 Uhr Trainer Marco Rose im Trainingszentrum in Taxham die erste Einheit im Jänner angesetzt hat, wird Sportdirektor Christoph Freund noch eine Ansprache halten. Mit seinem wechselwilligen Torjäger Munas Dabbur hat Freund bereits vor dem ersten Übungseinheit gesprochen. Und Salzburgs Sportdirektor erklärte im Gespräch mit den "Salzburger Nachrichten": "Munas bleibt in Salzburg. Wichtig ist, dass er im Frühjahr jetzt Gas gibt. Wir brauchen ihn, denn er ist für die Mannschaft enorm wertvoll."

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