Vor 25 Jahren

Toppmöller war schon vor dem Duell mit Salzburg angezählt

Das Hinspiel im UEFA-Cup war seit Wochen ausverkauft, in Salzburg herrschte Vorfreude vor dem Match der Austria gegen Eintracht Frankfurt. Bei den Deutschen wurde die Kritik an Trainer Klaus Toppmöller immer lauter.

 SN/gepa

Die Generalprobe ging für die Eintracht mit einer 1:3-Niederlage gegen Schalke 04 daneben. Überhaupt hatte die Star-Truppe nur zwei Punkte aus den letzten acht Spielen geholt. Deshalb gab es auch lautstarke Kritik am Coach. Sogar Vizepräsident Bernd Hölzenbein stellte Klaus Toppmöller öffentlich in Frage: "Wenn er die Spieler nicht mehr motivieren kann, muss man sich fragen, ob er der richtige Mann für uns ist."

In Salzburg war Kapitän Heribert Weber nicht wirklich erfreut über die Krise beim Gegner. Frankfurt würde nun umso mehr alle Kräfte mobilisieren: "Eine diszipliniert spielende Eintracht ist immer gefährlich", sagte Weber. Bei den Violetten war alles eitel Wonne vor dem großen Spiel. Dabei hatten sie noch kein Pflichtspiel in den Beinen. Aber ein 4:0-Sieg gegen Zweitligist Spittal zeigte, dass die Form stimmte. Heimo Pfeifenberger überzeugte als Verteidiger, Marco Marquinho erzielte bei seinem Debüt in Lehen ein blitzsauberes Freistoßtor.

Quelle: SN

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