Salzburger Liga

Salzburger Liga: Spitzenteams tobten sich aus

Diese Runde in der Salzburger Liga ist klar an die Favoriten gegangen. Das Spitzentrio fuhr gegen Herausforderer aus der unteren Tabellenhälfte deutliche Siege ein.

SAK-Kapitän Robert Strobl (rechts) erzielte in Thalgau das 3:0. SN/krugfoto/Krug Daniel sen.
SAK-Kapitän Robert Strobl (rechts) erzielte in Thalgau das 3:0.

Der SAK hat sich nach zwei Niederlagen zurückgemeldet und die Tabellenführung der Salzburger Liga mit einem 4:0-Erfolg über Aufsteiger Thalgau verteidigt. "Ein verdienter Sieg, der auch höher ausfallen hätte können", sagt Präsident Christian Schwaiger, dessen Team durch Benjamin Taferner zehn Minuten vor der Pause in Führung gegangen war und in der zweiten Halbzeit durch neuerlich Taferner, Robert Strobl und Christof Kopleder nachlegte. "Man hat Leben in der Mannschaft gesehen. Wir sind wieder da", versichert der SAK-Macher.

Verfolger Austria Salzburg hat indes den Schwung aus dem Stadtderby mitgenommen und gegen Adnet den ersten Heimerfolg im neuen Jahr gefeiert. "Ein souveräner Sieg. Wir waren von der ersten bis zur letzten Minute spielbestimmend", sagte Trainer Christian Schaider nach dem 6:0. Nachdem die Violetten anfangs gute Torchancen ausgelassen hatte, brach Torjäger Resul Omerovic mit einem Doppelpack vor der Pause den Bann. "Das war die Erlösung. In der zweiten Halbzeit haben wir dann konsequent weitergemacht", freut sich Schaider, dessen Team durch Muhammed Ergüden, Matthias Öttl, Andrej Lazarevic und Eyüp Erdogan noch einen Kantersieg herausschoss. "Eine spielerisch starke Leistung."

Dahinter bleibt Kuchl auf Erfolgskurs. In Strobl gelang der achte Liga-Sieg in Serie. Damit hält man auch die ebenfalls siegreichen Neumarkter und Bürmooser auf Distanz. "Wir machen wenig Fehler. Die Mannschaft arbeitet sehr konzentriert", lobt Trainer Mario Helmlinger seine Elf, die in Strobl fast 90 Minuten lang in Überzahl spielen durfte. Strobls Markus Urthaler wurde unmittelbar nach Matthias Seidls Führungstreffer per Elfmeter in der fünften Minute wegen Schiedsrichterbeleidigung ausgeschlossen. "Danach waren wir souverän", sagt Helmlinger. Elvin Pargan traf Mitte der ersten Halbzeit per Kopf zur Vorentscheidung. Michael Pletschacher und Christian Kaindl fixierten in der Schlussphase den 4:0-Auswärtssieg.

Quelle: SN

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