Wintersport

Jakob Herrmann auch in Andorra stark

Platz sieben erreichte Skibergsteiger Jakob Herrmann beim Weltcup-Individual in Font Blanc (Andorra).

Jakob Herrmann.  SN/david geieregger
Jakob Herrmann.

Auf das Podest fehlten dem Werfenwenger in den Pyrenäen eine Woche nach dem achten Platz beim Heimrennen in Bischofshofen nur 24 Sekunden. Der Sieg am Samstag ging an den Italiener Robert Antonioli.

Beim Verticalbewerb wurde Jakob Herrmann 14., der Voerarlberger Daniel Zugg kam nur zehn Sekunden vor ihm auf den elften Platz. "Ich bin super im Rhythmus geblieben und kämpfte stets im Bereich des vierten bis achten Platzes", sagte Herrmann. "Es war ein extrem enges Rennen. Im letzen Anstieg war ich Vierter, habe aber leider einen Ski verloren und bin etwas zurück gerutscht, konnte Platz sieben aber ins Ziel retten. Wichtig für mich ist es, jetzt gesund zu bleiben, denn die Form wird von Rennen zu Rennen besser. Ich freue mich auf die Weltcupbewerbe nächste Woche in Frankreich."

Sarah Dreier aus Neukirchen kam im Individual auf den 21. und im Vertical auf den 15. Platz. Der sportliche Leiter der ÖSV-Skibergsteiger, Josef Gruber, zeigte sich überzeugt, dass die Podestplätze für Österreichs Weltcupathleten nur mehr eine Frage der Zeit sind: "Das war eine sensationelle Leistung von Armin Höfl heute. Jakob Herrmann war im gestrigen Individual wirklich gut drauf und betonen möchte ich auch die Wahnsinnsleistung von Sarah Dreier."

Quelle: SN

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