Wintersport

"Synchron soll 2022 olympisch werden"

Beim Mozartcup wurde am vergangenen Wochenende auch wieder die Aktion #WHYNOTSYNCHRO unterstützt
Die Bewegung "Why not Synchro" wurde ins Leben gerufen, um dem Synchroneislaufen dabei zu helfen, eine olympische Disziplin zu werden. Im Jahr 2014 setzte auch der Mozartcup ein Zeichen und sandte ein Bild von der Siegerehrung in die Welt, dass unzählige Male geteilt wurde."Leider wurde Synchroneislaufen auch für 2018 nicht ins olympische Programm aufgenommen, aber wir kämpfen weiter dafür, dass es in Peking 2022 endlich so weit sein wird und setzten auch beim diesjährigen Mozartcup ein Zeichen", so Organisatorin Carmen Kiefer. Nach der Siegerehrung der ISU Kategorien wurde mit rund 900 Eiskunstläuferinnen die Olympischen Ringe auf das Eis gestellt.


Synchroneislaufen ist die jüngste und dynamischste Sportart im Eiskunstlaufen. Bis zu 16 Läuferinnen zeigen Formationen wie Linien, Kreis, Mühle und atemberaubende Hebungen auf Kufen. Der Schwierigkeitsgrad ist hoch, spannende Wettkämpfe sind garantiert. Aufgrund der großen Teilnehmerzahl ist die Stimmung vor Ort ausgelassen. Neben den Sportlern kamen Fans und Familien aus der ganzen Welt. Beim diesjährigen Wettbewerb nahmen neben europäischen auch vier (!) Teams aus Australien sowie Teams aus Kanada und den USA teil.
In den zwei höchsten Klassen Junioren und Senioren gingen die Stockerlplätze an die Favoriten. Die Juniorenweltmeistern 2017 "Junost" aus Russland gewannen vor ihren Landsleuten Crystal Ice und den Canadischen Les Surpremes JUN erwartungsgemäß.
Les Surpremes SENIOR aus Canada gewann die Eliteklasse vor den Skyliners USA und den Lumineers FIN.
Das Heimteam Sweet Mozart platzierte auf Platz 12 und - was sehr selten passiert - auf das Hundertstel punktegleich mit dem italienischen Team Flying Angel (Platz 11).

Das Trainerinnenteam Noora Karjalainen und Julia Kiefer zeigten sich mit der Leistung des Österreichischen Teams, das beide Programme ohne Sturz oder größeren Fehler präsentierte, zufrieden. Bis zur WM Anfang April in Stockholm soll noch an der Qualität der einzelnen Elemente gefeilt werden um sowohl im technischen Wert als auch in den Programmkomponenten eine weitere Steigerung zu erreichen.

Die Platzierungen der österreichischen Teams in der Eisarena:
Juvenile 8. Platz Colibris 2 (W), 9. Platz Mini Mozart (S)
Adult 6. Platz Lemon Ice , 7. Platz Team Syn`sation beide OÖ
Basic Novices A 4. Platz Cracy Lemons (OÖ)
Mixed Age B 12. Platz Tyrol Diamonds (T)
Mixed Age A 7. Platz Tyrol Crystals (T) 8. Platz Colibris 1 (W)
ELITE/Senioren 12. Platz Sweet Mozart (S)

Eröffnungszeremonie

Sweet Mozart Kür − Agentenjagd

Sweet Mozart Kurzprogramm − "Streetparty

Mini Mozart −

Sieger "Les Suprêmes" - Kür

Sieger "Les Suprêmes" - Kurzprogramm

Noch mehr gibt es auf:

https://www.youtube.com/channel/UCfvVCAUnz1gvh7WlIODSkAw

Quelle: SN

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