Scheitelstrecke der Großglockner Hochalpenstraße

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Als Scheitelstrecke der Großglockner Hochalpenstraße bezeichnet man jenen Teil der Großglockner Hochalpenstraße, der vom Fuscher Törl durch den Hochtortunnel bis zum Kreisverkehr Guttal in Kärnten verläuft.

Geschichte

Der Bau der Großglockner Hochalpenstraße war zunächst in zwei große Abschnitte unterteilt:

in die Baulose der Nordrampe
und in die Baulose der Südrampe

Erst nach Beilegung des Variantenstreits im Spätsommer 1933 kam dann der dritte große Abschnitt, die Scheitelstrecke, dazu.

Die Baulose der Scheitelstrecke

dabei entstand als die Edelweißstraße (1,6 km) auf die Edelweißspitze, den höchsten befahrbaren Punkt der gesamten Großglockner Hochalpenstraße;
  • Baulos Mitte vom Fuscher Törl hinunter zur Fuscher Lacke und wieder bergwärts durch den Mittertörl- und Hochtortunnel: Länge 3,4 km, die beiden Tunnels 117 m bzw. 311 m lang, 206 Höhenmeter (Abfahrt Fuscher Törl zur Fuscher Lacke 166 Meter und Anstieg zur Baulosgrenze 38 Meter), 12 % maximale Steigung;
  • Baulos Süd vom Guttal hinauf zum Hochtortunnel: Länge 6,6 km, 647 Höhenmeter, 12 % maximale Steigung;

Die Inbetriebnahme der einzelnen Baulose

Quelle

  • Wallack, Franz: Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues, zweite Ausgabe, anlässlich der 25-Jahr-Feier der Großglockner Hochalpenstraße, 1960, Springer Verlag, Wien