Wirtschaft

12-Stunden-Tag macht schlechte Stimmung

Die flexibleren Arbeitszeiten regen auf und waren Ursache für die Metaller-Warnstreiks. Aber längst wird nicht mehr allein um Arbeitszeiten gerungen. Es geht um die öffentliche Meinung.

Die Debatte um den 12-Stunden-Tag steht hinter den Streiks.  SN/helmut kretzl
Die Debatte um den 12-Stunden-Tag steht hinter den Streiks.

Schon in normalen Jahren lassen sich Wirtschaft und Politik nicht immer konsequent trennen, beide Bereiche bedingen und beeinflussen einander. Schon deshalb, weil die Politik durch Gesetze oft die Rahmenbedingungen für jede unternehmerische Tätigkeit und für die Arbeit insgesamt vorgibt.

In diesem Jahr sind Verflechtung und gegenseitige Einflussnahme noch massiver als normalerweise. Das belegen zahlreiche Stellungnahmen und Kommentare zu den laufenden Lohnverhandlungen, besonders bei jenen der Metaller.

Gleich nach Beginn der Gespräche zu einem neuen Kollektivvertrag (KV) ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.10.2020 um 08:37 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/12-stunden-tag-macht-schlechte-stimmung-60952546