Österreich

Burger King plant Filialen an zwölf Rosenberger-Raststätten

Die Fastfoodkette Burger King wird künftig an zwölf Autobahnraststätten in Österreich präsent sein. Die Rosenberger Gruppe werde die Restaurants an ihren Standorten stufenweise bis Anfang 2019 integrieren. Eine entsprechende Joint Venture Vereinbarung wurde Anfang Februar unterzeichnet. Die ersten beiden Restaurants sollen in der zweiten Jahreshälfte 2017 eröffnet werden.

Die Fastfoodkette hat einiges vor.  SN/APA (dpa)/Federico Gambarini
Die Fastfoodkette hat einiges vor.

Die Integration sei ein wesentlicher Teil der von der Rosenberger Gruppe mit Sitz in Loosdorf/NÖ eingeschlagenen Modernisierungsinitiative an ihren Raststationen, deren Service und Qualität in einem unabhängigen Test vor kurzem bestätigt worden sei. Das eigenständige Gastronomiesortiment bleibe erhalten. "Durch die Kooperation mit Burger King möchten wir zusätzlich neue Zielgruppen ansprechen", erklärte CEO Thomas Wollner.

Burger King sei bisher mit vier Standorten an Österreichs Autobahnen vertreten. "Mit der Rosenberger Gruppe haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir nicht nur eine rasche flächendeckende Ausweitung erreichen, sondern der auch unsere zukunftsweisenden Wege in der Gastronomie an österreichischen Autobahnen teilt", erklärte Hartmut Graf, Geschäftsführer des österreichischen Master Franchisenehmers TQRS.

Träger des Joint Ventures ist die neu gegründete RBT Quick Service Restaurants GmbH & Co KG, deren Gesellschafter zu 51 Prozent die TQSR Holding und Development GmbH und zu 49 Prozent die Rosenberger Restaurant GmbH sind.

Quelle: APA

Aufgerufen am 25.09.2018 um 01:22 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/burger-king-plant-filialen-an-zwoelf-rosenberger-raststaetten-388234

Schlagzeilen