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Salzburger Festspiele

Nachtkritik zu "Intolleranza 1960": Ist die Hoffnung ausgeträumt?

Mit "Intolleranza 1960"schließt sich der Kreis der Aufführung aller drei Bühnenwerke von Luigi Nono bei den Salzburger Festspielen: einzigartig.

Rassismus, Unterdrückung, Intoleranz, Verlust der Menschenwürde, Heimatsuche in der Heimatlosigkeit, zuletzt noch eine Flutkatastrophe: Das alles sind Begriffe, die heute, mehr denn je, direkt in unsere Lebenswirklichkeit eingreifen. Liebe, Hoffnung, der Wunsch, dass der Mensch nicht des Menschen Wolf, sondern sein Helfer sein möge: Das klingt aktuell wie eine schöne, unerreichbare Utopie. Mitten im Premierenabend von Luigi Nonos erstem Musiktheater, "Intolleranza 1960", am Sonntag in der Salzburger Felsenreitschule, lief draußen in der realen Welt die Nachricht, dass die Taliban mit ...

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