Wie Diadie Samassekou seinen Trainer zum Lachen bringt

Frohnatur: Diadie Samassekou. SN/gepa pictures/ felix roittner
Frohnatur: Diadie Samassekou.

Salzburgs Mittelfeldspieler Diadie Samassekou hat sich nicht nur einen Stammplatz beim Meister unter Trainer Óscar García erkämpft, der 21-Jährige ist auch nicht auf den Mund gefallen. Vor dem Auswärtsspiel morgen, Samstag, bei der 2017 noch ungeschlagenen Admira antwortete der Youngster, der zu den Aufsteigern der Saison zählt, auf die Frage nach seinen Vorbildern schlagfertig: "Óscar García." Dabei grinste er über das ganze Gesicht. Auch Óscar García fand die Antwort recht witzig. "Eigentlich bin ich ja etwas schüchtern und fühle mich auf dem Platz wohler als bei Presseterminen", erklärte Samassekou, um dann doch noch zu verraten: "Eines meiner Vorbilder ist Marco Verratti von Paris Saint-Germain." Dass die Franzosen an Barcelona, dem Ex-Club von Óscar García,
im Achtelfinale der Champions League gescheitert sind, freute den Spanier sichtlich. "Ich habe bei einer Wette ein Abendessen gewonnen. Es war auch nicht schwierig, in diesem Fall einen Wettpartner zu finden", erzählte der Cheftrainer, der in den nächsten Monaten auf einen seiner jungen Wilden verzichten muss. Samuel Tetteh (20) musste sich einer Knieoperation unterziehen.

Weiterlesen mit dem SN-Digitalabo

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 22.09.2018 um 05:22 auf https://www.sn.at/kolumne/bullenstall/wie-diadie-samassekou-seinen-trainer-zum-lachen-bringt-466300