Arbeitszeit: Die Wortverdreher und Verführer sind unterwegs

Die geplanten Änderungen sind für Klein- und Mittelbetriebe dringend notwendig. Leider ergreift kaum jemand Wort für sie.

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Hilfe, der Weltuntergang naht. Wer verfolgt, mit welcher Inbrunst der Streit um Änderungen bei der Arbeitszeit geführt wird, hat den Eindruck, dass bald eine neue Sklavenzeit anbrechen könnte: Arbeitnehmer könnten zu
12 Stunden Arbeit gezwungen werden, die 60-Stunden-Woche die Burn-out-Raten empfindlich in die Höhe schnellen lassen. So lauten die Botschaften, die am stärksten im Kopf bleiben.

Mit dem Alltag in den Klein- und Mittelbetrieben (KMU), in denen sieben von zehn Beschäftigten in Österreich arbeiten, hat das freilich so ...

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