Die Kostenkrankheit schlägt jetzt zu

Den Kulturbetrieben droht bei hoher Inflation ein spezieller Schwächeanfall, der fatal werden kann.

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Hohe Inflation wirkt wie steigendes Fieber.  SN/drubig-photo - stock.adobe.com
Hohe Inflation wirkt wie steigendes Fieber.

Die Kostenkrankheit kann viele Dienstleister erwischen, doch Kunst und Kultur sind dieser Gefahr für Leib und Leben speziell ausgesetzt, schon gar in Zeiten von Inflation. Man könnte meinen, dieses hinreißende Wort wäre die Erfindung eines poesiebewanderten Nicht-Ökonomen. Doch nein! Diese mit Schmerzen einsetzende Existenznot hat erstmals ein Wirtschaftswissenschafter erkannt, erforscht und am Beispiel von Schubert und Shakespeare beschrieben: William J. Baumol, Professor in Princeton, war ein Pionier der Umweltökonomie, und er hat 1967 mit einem Aufsatz über die sogleich nach ...

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