Kultur

Dirigent Franz Welser-Möst denkt im Wohnzimmer-Gespräch voraus: "Eine neue Bescheidenheit täte uns gut"

Dirigent Franz Welser-Möst hofft, dass die Krise in der klassischen Musik ein Ende der Extreme und der Spaßgesellschaft bringt.

Dirigent Franz Welser-Möst. SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Dirigent Franz Welser-Möst.

Zwischen "jeder Menge Büchern und Garten, wo immer was zu tun ist", sitzt Dirigent Franz Welser-Möst daheim am Attersee. Weil "im Moment keiner was genau weiß", sieht er ein Gut zurückkehren, das immer öfter verloren geht, das Vertrauen. Er hofft, dass nach Ende der erzwungenen Besinnung wieder mehr Tiefgang gesucht wird - auch in der klassischen Musik.

Herr Welser-Möst, ich hörte gestern Schuberts "Winterreise"… Welser-Möst: Na ja, das ist jetzt nicht gerade wahnsinnig optimistisch …

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