Kultur

#kleinePauseMozart: Ein 25. März mit "erschröcklicher kälte"

Täglich einmal innehalten, schauen, hören und dann hoffentlich lächeln: Mit der Faszination für Mozart lässt sich die die Corona-Zeit erleichtern - die SN sind mit dabei.

 SN/stiftung mozarteum

Was an einem 25. März erinnerungswürdig gewesen ist, hat beispielsweise Leopold Mozart an seine Frau Anna Maria in einem Brief im Jahr 1771 geschrieben, und zwar aus "Insprugg": "Heut den 25t am Montag bin Abends hier angelangt unter grossen Wind, schnee und erschröcklicher kälte .... addio Lebts wohl ich muß eilen die Post geht weg." Der damals 15-jährige Wolfgang schrieb noch dazu: "Meinen handkuß an die Mama und dich küsse ich zu tausendmahl, ich bin Gott lob und danck gesund."

...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.10.2020 um 01:22 auf https://www.sn.at/kultur/allgemein/kleinepausemozart-ein-25-maerz-mit-erschroecklicher-kaelte-85381816