Bildende Kunst

MAK in Wien: Eine moderne Hüterin des Glücks geht ihren Weg

Frauen reüssierten in der Wiener Werkstätte als Künstlerinnen - das wurde als "unerhörte Pupperlwirtschaft" verunglimpft.

Auf einer saftig grünen Wiese hütet eine junge Frau putzige Schweine. Sie trägt ein auffälliges Streifenkleid, schaut (verträumt) in die Ferne, schultert ihren Hirtenstock locker. So schaut eine selbstbewusste Schweinehirtin aus - eine moderne Hüterin des Glücks. Mela Koehler kreierte diese Szenerie 1910 für eine der Kunstpostkarten der Wiener Werkstätte.

Koehler ist eine von 180 Künstlerinnen, die die Entwicklung des österreichischen Kunsthandwerks geprägt haben. Die Wiener Werkstätte bestand zwischen 1903 und 1932. Das MAK - Museum für angewandte ...

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