Interview mit Philipp Hauß

Ein Jungspund verzweifelt an Österreich

Bevor die Republik entsteht, sucht der junge Leutnant Carl Joseph von Trotta in Österreich Zuversicht und Sinn. Er scheitert.

Philipp Hauß (stehend) als Leutnant Carl Joseph von Trotta in "Radetzkymarsch" im Burgtheater in Wien. SN/APA/HANS KLAUS TECHT
Philipp Hauß (stehend) als Leutnant Carl Joseph von Trotta in "Radetzkymarsch" im Burgtheater in Wien.
Philipp Hauß und Falk Rockstroh in „Radetzkymarsch“ im Burgtheater. SN/APA/HANS KLAUS TECHT
Philipp Hauß und Falk Rockstroh in „Radetzkymarsch“ im Burgtheater.
Philipp Hauß in „Radetzkymarsch“ im Burgtheater. SN/APA/HANS KLAUS TECHT
Philipp Hauß in „Radetzkymarsch“ im Burgtheater.

Philipp Hauß hat zugleich eine Innen- und eine Außensicht auf Österreich. Er stammt aus dem nördlichen Deutschland und spielt seit fünfzehn Jahren im Burgtheater, nachdem er am Max-Reinhardt-Seminar studiert hat. Rund die Hälfte seines Lebens hat der 38-jährige Deutsche also beruflich in Wien verbracht. Nun spielt er die Hauptrolle - den Enkel des Helden von Solferino - in der Dramatisierung von Joseph Roths Roman "Radetzkymarsch" über jenes Österreich, das 1918 untergehen sollte.

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Aufgerufen am 23.01.2018 um 05:05 auf https://www.sn.at/kultur/ein-jungspund-verzweifelt-an-oesterreich-22465921

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