Musik

Universität Mozarteum startet "Care"-Projekt: Der Protest bekommt einen neuen Sound

Einer seiner Hits wurde die Hymne der Proteste in Belarus. Nun lehrt Ljawon Wolski am Mozarteum zum Auftakt eines großen Projekts.

Ljawon Wolski vor dem Gebäude der Kunstuniversität Mozarteum in der Paris-Lodronstraße. SN/clemens panagl
Ljawon Wolski vor dem Gebäude der Kunstuniversität Mozarteum in der Paris-Lodronstraße.

Wie das friedliche Protestlied "Give Peace a Chance" als Punk-Hymne klingt? Oder in den Klangfarben des Reggae? Ljawon Wolski hat es mit seinen Studierenden ausprobiert. In einem mehrtägigen Workshop, den er in den vergangenen Tagen an der Schauspielabteilung der Salzburger Kunstuniversität Mozarteum gegeben hat, ging es auch um die Möglichkeiten, wie John Lennons Klassiker neu zum Klingen gebracht werden könnte. Protestsongs sind das Thema, das der Rockmusiker aus Belarus als "Artist in Residence" in Salzburg mit zwei Gruppen erarbeitet.

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Aufgerufen am 03.07.2022 um 01:59 auf https://www.sn.at/kultur/musik/universitaet-mozarteum-startet-care-projekt-der-protest-bekommt-einen-neuen-sound-123155596