Kulinarium

Wie brutal gehacktes Fleisch die Welt eroberte

Eine Ode an das Fleischloaberl. Das Faschierte kann uns ganz bodenständig entgegenkommen, oder als faszinierende Delikatesse aus dem 18. Jahrhundert. Die Wahrheit ist: Die Welt is(s)t ein Loaberl.

Edel: Fleischloaberl à la Karl Eschlböck. SN/sn
Edel: Fleischloaberl à la Karl Eschlböck.

Das Faschierte gilt unter Köchen und Genießern als bescheidene Zutat. Den Burger aber liebt jeder. Faschierte Laibchen sowieso. Und erst recht Ćevapčići, Chili con Carne, Suzuki und Polpette. Der Duft von Köfte und von den arabischen Fleischbällchen namens Daoud Basha kann einen schier wahnsinnig machen. Dann wären da noch israelisches Hamshuka und thailändisches Yam Woon. Es ist gut möglich, dass der kleinste gemeinsame Nenner der Menschheit Fleischloaberl sind. Und trotz der weltweit fast schon hysterischen Verehrung dieses außen knusprigen und ...

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Aufgerufen am 23.01.2022 um 09:45 auf https://www.sn.at/leben/lifestyle/kulinarium-wie-brutal-gehacktes-fleisch-die-welt-eroberte-82052932