Osterfestspiele Salzburg

Salzburger Osterfestspiele: Was vorerst bleibt, ist Erinnerung

Die Salzburger Osterfestspiele sind neuerlich zum Schweigen verdammt. Ein Zeitzeuge teilt seinen Erfahrungsschatz.

Peter Steins „Wozzeck“-Inszenierung bei den Osterfestspielen 1997 blieb vielen Opernliebhabern in Erinnerung. Im Bild Albert Dohmen in der Titelrolle.  SN/franz neumayr
Peter Steins „Wozzeck“-Inszenierung bei den Osterfestspielen 1997 blieb vielen Opernliebhabern in Erinnerung. Im Bild Albert Dohmen in der Titelrolle.

Zum zweiten Mal also: Stille. Erneut sind die Salzburger Osterfestspiele Opfer der Pandemie geworden. Aus der geplanten Produktion von "Turandot" wurde ohnedies bloß eine konzertante Version, dann erfolgte eine Reduzierung des Programms auf vier Orchesterkonzerte, schließlich eine Verschiebung. Allerheiligen ist jetzt das neue Ostern, vorderhand. Statt sich mit der Kunst Christian Thielemanns und der Dresdner Staatskapelle auseinandersetzen zu können, bleibt im Moment nur: Erinnerung.

Die Osterfestspiele in Salzburg umgab seit je der Nimbus des Besonderen. Herbert von Karajan ...

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