Analyse

Was Türkis-Grün mit den Medien vorhat

Das Medienkapitel im Regierungsprogramm könnte die Branche umkrempeln: ORF und Private sollen zur Zusammenarbeit verpflichtet werden, das Gebührenmodell könnte sich ändern - und über allem schwebt eine heikle Personalentscheidung.

Digitaler, kooperativer, regionaler: Der ORF soll umgebaut werden. SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Digitaler, kooperativer, regionaler: Der ORF soll umgebaut werden.

Medienpolitik ist künftig Chefsache. In der ersten türkis-grünen Bundesregierung kümmert sich Sebastian Kurz um Themen wie Rundfunkgebühren, Presseförderung oder die Zukunft des ORF. Bei Türkis-Blau war noch Kanzleramtsminister Gernot Blümel für die Agenden zuständig. Schon allein die Tatsache, dass das Medienpolitische zum Kanzler wechselt, ist ein Zeichen, wie wichtig der ÖVP der Bereich war und ist. "Es war vieles realistisch - aber nicht, dass die Medienpolitik an die Grünen geht", sagt auch Eva Blimlinger im SN-Gespräch. Die Nationalratsabgeordnete saß für ...

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