Medien

Das Coronavirus arbeitet dem Computervirus zu

Eine neue Studie weist aus, dass jede dritte Firma IT-Schwachstellen hat. Salzburgs Unternehmen schneiden besonders schlecht ab.

Ein PC in einem verwaisten Raum. Darauf schlummert ein Server, also eine Onlineschnittstelle, aufgesetzt für irgendein Projekt. Der Server ist unscheinbar, wurde jahrelang nicht benutzt - und ist gerade deshalb gefährlich. "Solche Systeme bieten besondere Angriffsfläche für Cyberkriminelle", schildert Martin Herfurt. Denn diese seien oft nicht auf dem Radar der IT-Verantwortlichen, werden weder gewartet noch gesichert.

Mit solchen und ähnlichen IT-Schwachstellen beschäftigt sich Martin Herfurt seit Jahren. Der 43-Jährige ist geschäftsführender Gesellschafter der toothR new media GmbH mit ...

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Aufgerufen am 17.01.2021 um 07:31 auf https://www.sn.at/panorama/medien/das-coronavirus-arbeitet-dem-computervirus-zu-92605228