Medien

Fünf Jahre "Guten Morgen Österreich": Wie sich das ORF-Frühfernsehen entwickelt hat

Eine Bilanz zum Jubiläum: Die Pandemie hilft bei der Quote - aber auch ein neues Format. Der Erfinder des Konzepts, Ex-ORF-Salzburg-Direktor Roland Brunhofer, gibt sich indessen wortkarg.

Die Moderatoren Nina Kraft, Lukas Schweighofer und Eva Pölzl (von links) bei der ersten Sendung 2016 in Obertauern. SN/orf/zach-kiesling
Die Moderatoren Nina Kraft, Lukas Schweighofer und Eva Pölzl (von links) bei der ersten Sendung 2016 in Obertauern.

Der Startschuss fiel in den Salzburger Bergen: Vor fünf Jahren startete der ORF in Obertauern sein Frühfernsehen "Guten Morgen Österreich". Ein passender Anlass, um Bilanz zu ziehen: Wie hat sich jene Frühsendung entwickelt, die dank eines mobilen TV-Studios als erste weltweit alle Gemeinden eines Landes bereisen wollte?

Der Blick auf die Quoten zeigt eine stabile bis positive Entwicklung. 2016 startete das Format mit einer Durchschnittsreichweite von 64.000 Zuschauern. Diese sprang auf 86.000, als 2017 der Beginn um eine ...

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