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Samsung spürt den Druck aus China

Der Smartphone-Weltmarktführer kämpft mit rückläufigen Zahlen. Ein neues Gerät soll helfen. Auch wenn es anders ausfällt als erwartet.

Samsungs Note 9. SN/samsung
Samsungs Note 9.

Die Meldung machte vor rund einer Woche die Runde: Erstmals seit sieben Jahren liegen nicht Samsung und Apple auf den ersten beiden Plätzen bei den weltweiten Smartphone-Verkäufen. Der chinesische IT-Riese Huawei hat Apple überholt und sich auf Platz zwei gesetzt. Dabei ging beinahe unter, dass auch der Marktführer den Druck aus China spürt: Samsung verkaufte im vergangenen Quartal rund zehn Prozent weniger Smartphones als im Vergleichszeitraum 2017. Dazu passen die Quartalszahlen, die der koreanische Konzern wenig später veröffentlichte. In der Sparte "IT und mobile Kommunikation" brach der Gewinn um 34 Prozent ein. Das aktuelle Flaggschiff-Modell S9 soll sogar jenes Gerät der Galaxy-Reihe sein, das sich seit 2012 am schlechtesten verkauft.

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