Medien

Sepp Forcher: "Warum soll es nicht drüben auch etwas Schönes geben?"

Die letzte Reise für sein "Klingendes Österreich" führte Sepp Forcher zum Erzberg. Der Titel erinnert daran, wie er jede Sendung seit 1986 moderiert hat: "Reise zum Herzen".

"Aus is'", sagt Sepp Forcher. Er sitzt in seinem Lieferinger Haus an seinem runden Esstisch auf der Eckbank. Er bemerkt, dass sein Gast verkühlt ist, und reicht ihm einen Apfel. "Iss den", befiehlt er fürsorglich. "Dann geht der Schnupfen weg." Forcher ist und bleibt eben ein Mensch der einfachen und natürlichen Lösungen.

Nach 33 Jahren "Klingendes Österreich" ist jetzt also Schluss - wenngleich zeitverschoben: Die 200. Sendung, die im Frühjahr 2020 ausgestrahlt wird, war bereits vor Wochen im ...

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