Medien

Von studiVZ bis myspace: Vergessene Welten im Social Web

Nicht nur studiVZ versucht einen neuen Anlauf: Was aus den ersten sozialen Plattformen wurde.

Die Neo-Eigentümer von studiVZ wollen mit der Plattform neu durchstarten. SN/apa/dpa/martin gerten
Die Neo-Eigentümer von studiVZ wollen mit der Plattform neu durchstarten.

Für alle, die in den 2000er-Jahren in Österreich oder Deutschland studiert haben, war es das soziale Medium schlechthin: Auf studiVZ wurde gepostet, gechattet - und gegruschelt. Der Begriff, der die Art bezeichnete, wie sich Nutzer grüßten, schaffte es sogar in den Duden. In ihrer besten Zeit hatten die VZ-Netzwerke 17 Millionen User. Als jedoch Facebook aufkam, verschwand studiVZ in der Versenkung - bis vor wenigen Tagen. Ein neues Eigentümerteam um Lieferando-Gründer Jörg Gerbig, das die bankrotten Netzwerke 2018 aus der ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 06.07.2022 um 08:48 auf https://www.sn.at/panorama/medien/von-studivz-bis-myspace-vergessene-welten-im-social-web-88679269