Österreich

Bischof Schwarz wurden die Finanzen entzogen

Die österreichische Bischofskonferenz änderte nun ihre Ressorteinteilung. Der niederösterreichische Bischof Alois Schwarz, dessen Abgang aus Kärnten 2018 von massiven Vorwürfen - unter anderem wegen Misswirtschaft und seiner persönlichen Lebensführung - begleitet war, ist nicht mehr Vorsitzender der Finanzkommission. Parallel dazu gibt es in der Steueraffäre einen Vorhabensbericht der Staatsanwaltschaft.

Mehr als eineinhalb Jahre nach seinem Abgang aus Kärnten zog die österreichische Bischofskonferenz nun eine erste Konsequenz im Zusammenhang mit Vorwürfen der Misswirtschaft durch Bischof Alois Schwarz (69). Der Oberhirte, der Mitte 2018 als Bischof nach St. Pölten wechselte, ist nun nicht mehr Vorsitzender der Finanzkommission in der Bischofskonferenz. Die Funktion übernahm der Vorarlberger Bischof Benno Elbs, wie in der Vollversammlung der römisch-katholischen Bischöfe entschieden wurde. Die Bischöfe hatten vergangene Woche ihre Frühjahrssession online abgehalten, weil sich der Vorsitzende, Salzburgs ...

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Aufgerufen am 17.10.2021 um 04:38 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/bischof-schwarz-wurden-die-finanzen-entzogen-101065132