Österreich

Doping: Die Odyssee einer Blutzentrifuge

Gerät konnte vom Gericht in Wien nicht konfisziert werden und landete bei deutschem Sportarzt.

Diese Blutzentrifuge wurde im April 2009 in der Budapester Wohnung des Sportmanagers Stefan Matschiner beschlagnahmt. SN/apa
Diese Blutzentrifuge wurde im April 2009 in der Budapester Wohnung des Sportmanagers Stefan Matschiner beschlagnahmt.

Im Oktober 2010 wurde der ehemalige Sportmanager Stefan Matschiner wegen versuchten Blutdopings und der Weitergabe von illegalen Dopingmitteln zu 15 Monaten teilbedingter Haft (davon ein Monat unbedingt) verurteilt. Der Oberösterreicher hatte unter anderem Ex-Radrennfahrer Bernhard Kohl eine Zentrifuge zur Verfügung gestellt, mit der Eigenblutdoping betrieben worden war. Das Landesgericht Wien hatte das Gerät von Matschiner zunächst eingezogen, es ihm nach dem Urteil aber wieder ausgefolgt. Dasselbe Gerät namens Baxter Alyx wie auch 40 Blutbeutel sind jetzt, wie berichtet, im Zuge ...

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Aufgerufen am 24.01.2021 um 03:07 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/doping-die-odyssee-einer-blutzentrifuge-66879094