Österreich

Nach Corona-Lockerungen: Unsichtbare Hand sichert den Abstand

Wie kann die Ansteckungsgefahr eingedämmt werden, obwohl die Massen wieder Bahnhöfe oder Museen stürmen? Wiener Forscher helfen mit raffinierten Tricks, Menschenansammlungen zu vermeiden.

Intelligente Software hilft künftig auch im Schloss Schönbrunn, Abstand zueinander zu halten. SN/dapd
Intelligente Software hilft künftig auch im Schloss Schönbrunn, Abstand zueinander zu halten.

Bahnhöfe, Einkaufszentren und Museen füllen sich wieder, die latente Gefahr einer Ansteckung mit Covid-19 bleibt. Doch an Punkten wie einer Nahverkehrs-Drehscheibe kommen fast zwangsläufig so viele Menschen auf engem Raum zusammen, dass das Abstandhalten kaum einzuhalten ist. Werkzeuge von Wiener Forschern helfen, diese Ansammlungen von vornherein deutlich zu reduzieren. Die Software "Simulate" wird von Wiener Forschern des Austrian Institute für Technology (AIT) bereits seit Jahren eingesetzt.

Mit Hilfe von Simulationen kann sehr genau vorhergesagt werden, ob, wo und ...

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Aufgerufen am 27.10.2020 um 02:01 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/nach-corona-lockerungen-unsichtbare-hand-sichert-den-abstand-88410721