Österreich

Neue Einsprüche gegen Stadtstraße in Wien-Aspern

Nach Beschwerden von Umweltorganisationen liegt der Fall beim Bundesverwaltungsgericht. Es muss zunächst entscheiden, ob den Einsprüchen der Gegner aufschiebende Wirkung zukommt. Mit der Besetzung der Baugründe hat diese Auseinandersetzung aber nicht direkt zu tun.

Eines der Protestcamps gegen die Stadtstraße in Wien im November 2021. SN/apa/roland schlager
Eines der Protestcamps gegen die Stadtstraße in Wien im November 2021.

Unabhängig von den Bemühungen der Wiener Stadtpolitik, mit den Besetzern auf der geplanten Stadtstraße in Aspern eine Einigung zu erzielen, ist das Projekt auch aus rechtlichen Gründen derzeit blockiert. Die Umweltorganisation Virus, die unter anderem auch die Genehmigung für die Marchfeld-Schnellstraße erfolgreich bekämpft hatte, sowie zwei Bürgerinitiativen aus Wien-Donaustadt haben den Bescheid beeinsprucht, etwa weil auf der Baustelle rund um die Uhr gearbeitet werden soll. "Nun muss sich das Bundesverwaltungsgericht damit befassen", erklärt Wolfgang Rehm von Virus. Dabei geht es ...

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Aufgerufen am 19.05.2022 um 02:12 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/neue-einsprueche-gegen-stadtstrasse-in-wien-aspern-115129867