Österreich

Terroranschlag in Wien: Die Opfer standen mitten im Leben

Der Attentäter (20) erschoss einen fast gleichaltrigen Korneuburger, dessen Eltern während der Jugoslawienkriege nach Österreich geflüchtet waren.

Stilles Gedenken an jenen Orten, wo die tödlichen Schüsse des Attentäters trafen. SN/apa
Stilles Gedenken an jenen Orten, wo die tödlichen Schüsse des Attentäters trafen.

"Es ist alles so unfassbar." - "Ein Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt." - "Es war so sinnlos." Das sind nur drei von Dutzenden Kommentaren in den sozialen Medien zum Tod jenes 21-jährigen Österreichers mit mazedonischen Wurzeln, der am Montagabend von dem 20-jährigen Attentäter, einem nordmazedonischen Staatsbürger, erschossen worden war. Der junge Mann aus Korneuburg ist eines von vier Todesopfern. Die anderen drei sind ein chinesischstämmiger Chefkoch (39), eine 44-jährige Frau aus Österreich sowie eine 24-jährige deutsche Kunststudentin.

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Aufgerufen am 28.11.2020 um 08:05 auf https://www.sn.at/panorama/oesterreich/terroranschlag-in-wien-die-opfer-standen-mitten-im-leben-95172043