Psychische Erkrankungen werden zu wenig ernst genommen

Suizid ist die zehnthäufigste Todesursache. Österreich liegt über dem EU-Schnitt. Das stimmt besorgt - und muss sich ändern.

Jährlich nehmen sich rund eine Million Menschen das Leben. Laut WHO zählt der Suizid damit zu den größten Gesundheitsproblemen der Welt. Ursachen für den Wunsch, eigenhändig aus dem Leben zu scheiden, sind laut WHO häufig schwere mentale Probleme wie Depressionen. Weitere individuelle Risikofaktoren sind Job- und Finanzprobleme. Aber auch ein allgemeines Gefühl der Hoffnungslosigkeit, das Vorhandensein chronischer Schmerzen oder Krankheiten können den Anstoß zu der Entscheidung geben, sich das Leben zu nehmen.

Seit 1986 mit 2139 Suiziden ist ...

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Aufgerufen am 28.09.2020 um 02:41 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/gastkommentar-psychische-erkrankungen-werden-zu-wenig-ernst-genommen-92595331