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Genetiker Josef Penninger: "Medikamente früh einsetzen, damit sich das Virus nicht verbreitet"

Der berühmte Genetiker und Medikamentenforscher Josef Penninger erklärt, weshalb Impfstoffe in der Pandemie schneller als Medikamente entwickelt wurden und wie man künftig vorgehen könnte, um Ansteckungen mit SARS-CoV-2 zu verhindern.

 Antivirale Wirkstoffe sollen verhindern, dass das Virus sich im Körper vermehrt. SN/kateryna_kon - stock.adobe.com
Antivirale Wirkstoffe sollen verhindern, dass das Virus sich im Körper vermehrt.

Seit Ausbruch der SARS-Epidemie im Jahr 2002 arbeitet Josef Penninger mit seinem Unternehmen Apeiron Biologics an antiviralen Wirkstoffen gegen Coronaviren. Die SN trafen ihn im Rahmen des Salzburg Summit zum Interview.

Viele sagen, das Forschungstempo sei bei Coronaimpfstoffen viel höher gewesen als bei Medikamenten. Täuscht der Eindruck? Josef Penninger: Beim Thema Impfstoffe haben Behörden und Regierungen viel enger mit Pharmafirmen zusammengearbeitet. Man hat in sogenannten Rolling-Review-Verfahren viele Dinge parallel gemacht - also gleichzeitig etwa auf die Produktion, Sicherheit ...

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