Wissen

"Ich würde gern zum Mond fliegen"

Im Jahr 1991 flog Franz Viehböck ins Weltall zur russischen Raumstation "Mir". Für ihn steht der Wert von Weltraumforschung und Mondmissionen außer Zweifel.

Am 2. Oktober 1991 startete Franz Viehböck mit „Sojus TH-13“ zur Raumstation „Mir“.  SN/viehboeck
Am 2. Oktober 1991 startete Franz Viehböck mit „Sojus TH-13“ zur Raumstation „Mir“.

Es war ein großer Schritt für ein kleines Land. Im Zuge des Projekts "Austromir" bekam Österreich die Möglichkeit, einen Kosmonauten ins Weltall zu schicken. Clemens Lothaller und Franz Viehböck wurden als Kandidaten ausgewählt, erst am Tag vor dem Start fiel die Wahl auf Viehböck. Er war 1991 neun Tage lang an Bord der russischen Raumstation "Mir" ("Friede") und ist damit der bisher einzige Österreicher im All. Die SN trafen Viehböck am Rande der Ionica-Tagung in Zell am See.

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